BIP Schüler: 550 lernen Chinesisch und 90 Prozent gehen aufs Gymnasium

– Am 19.06. erhält der 550ste BIP Schüler des Trägers Die Kappe sein Chinesischzeugnis
– Chinesisch in der Grundschule gibt es in Berlin nur an den Kreativitätseinrichtungen
– Über 90 Prozent der Grundschüler erhalten eine Förderprognose für das Gymnasium
– Kreativitätseinrichtungen setzen auf Zusatzfächer und individuelle Begabungsförderung

BIP Schüler: 550 lernen Chinesisch und 90 Prozent gehen aufs Gymnasium

Berlin, 15. Juni 2012. Am kommenden Dienstag, den 19.06., werden in Berlin die Jahreszeugnisse vergeben. Für die Klassen der drei BIP (Begabung, Intelligenz, Persönlichkeit) Grundschulen unter Trägerschaft von Die Kappe e. V. – Verein für soziale Alternativen gibt der Abschluss des Schuljahres 2011/2012 gleich doppelt Anlass zur Freude. 550 Schüler haben seit dem Schuljahr 2005/2006 an einer BIP Kreativitätsgrundschule von Die Kappe Chinesisch erlernt. Die BIP Grundschulen sind die einzigen Anbieter in Berlin, die Chinesisch als reguläres Unterrichtsfach ab der ersten Klasse lehren. Außerdem schaffen 90 Prozent der Berliner BIP Schüler den Sprung aufs Gymnasium. Die öffentlichen Schulen erreichen eine Quote von knapp 45 Prozent während der Gesamtdurchschnitt der privaten Schulen in Berlin bei etwas mehr als 60 Prozent liegt.* Schlüssel zum Erfolg der BIP Schulen sind der Unterricht von zehn zusätzlichen Fächern zur Entwicklung der Kreativität sowie die individuelle Förderung und Forderung jedes einzelnen Schülers.

Chinesisch als Teil einer ganzheitlichen Kreativitätspädagogik
Zusätzlich zu den vom Land Berlin formulierten Lehrinhalten besuchen Schüler der BIP Kreativitätsschulen bereits ab der ersten Klasse zehn Zusatzfächer. Dazu gehört das verpflichtende Erlernen einer nicht-europäischen Sprache wie Chinesisch. “Da sich Chinesisch sowohl in Wort als auch in Schrift ganz wesentlich von europäischen Sprachen unterscheidet, hilft es den Kindern, sich neuen Strukturen leichter zu öffnen und macht ihr Denken flexibel”, sagt Dr. Steffi Poßner, Geschäftsführerin des Vereins Die Kappe, dem Träger der Berliner Kreativitätseinrichtungen. Der Chinesischunterricht an den BIP Schulen ist ebenso wie der Unterricht in allen anderen Fächern durch ein Zusammenspiel von Förderung und Forderung geprägt. Dies ermöglicht allen Kindern, ihre individuelle Kreativität und Begabung zu entwickeln und motiviert sie zu Höchstleistungen, die sich wiederum an den hohen Empfehlungsquoten für das Gymnasium ablesen lassen.

Erweiterung des Lehrplans legt Grundstein für eine erfolgreiche Zukunft
Außerdem bedeutet Chinesisch lernen für die BIP Schüler auch eine Investition in die eigene Zukunft. Je früher eine Sprache erlernt wird, umso größer ist der Lernfortschritt. Wer, wie die BIP Schüler, bereits in der Grundschule mit Chinesisch beginnt, findet leichter Zugang zur komplexen Struktur dieser Sprache. Die Wirtschaft Chinas floriert und die Wirtschafts-beziehungen zwischen China und Deutschland wachsen kontinuierlich.** “Die BIP Schulen bieten ein kreatives Umfeld, in dem Kinder optimal auf den international ausgerichteten Arbeitsmarkt der Zukunft vorbereitet werden”, so Poßner weiter. Deutscher Nachwuchs, der den Umgang mit den chinesischen Gepflogenheiten sowie der chinesischen Sprache beherrscht, wird gefragt sein.

* Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft
** Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie

Wenn Sie die Zeugnisvergabe am 19.06.2012 begleiten möchten, für weitere Hintergrundinformationen zum Träger Die Kappe e. V. und dem Konzept der Kreativitätspädagogik, Bildmaterial oder Interviewwünsche rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine E-Mail.

Die Kappe e. V. – Verein für soziale Alternativen
Die Kappe ist in Berlin Träger von zehn BIP Kreativitätseinrichtungen. Dazu gehören sechs BIP Kindertagesstätten, drei BIP Grundschulen und ein BIP Gymnasium. Ziel des Vereins ist es, die Entwicklung des kreativen Potentials, die umfassende Bildung und die sinnvolle Freizeitgestaltung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Berlin zu verbessern. Neben der Trägerschaft für die BIP Einrichtungen engagiert sich Die Kappe im Bereich der Kinder- und Jugendhilfe und in soziokulturellen Projekten. Im Mittelpunkt der Vereinsbestrebungen steht bei allen Angeboten die individuelle Förderung von Begabungen und Kreativität sowie die Vermittlung von Werten wie Anstand, Höflichkeit, Verantwortungsbewusstsein, Toleranz und Lust auf Leistung.

Kontakt:
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Teresa Staill
Tieckstraße 38
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diekappe@kalia-kommunikation.de
http://www.diekappe.de

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