CloudBees macht Jenkins Enterprise by CloudBees hochverfügbar

Jenkins Enterprise by CloudBees spürt Fehler in dem Continous Integration Tool Jenkins automatisch auf und behebt sie – das vermeidet Verzögerungen in Entwicklungsprojekten und spart Admin-Zeit

CloudBees macht Jenkins Enterprise by CloudBees hochverfügbar

Paris/München, 21. Mai 2012 – Der Innovationsführer im Markt für Platform-as-a-Service (PaaS), das US-Unternehmen CloudBees Inc., hat auf der Jenkins User Conference in New York neue Hochverfügbarkeits-Funktionen für Jenkins Enterprise by CloudBees vorgestellt. Die Erweiterungen stellen die Betriebsbereitschaft von Jenkins sicher, verbessern seine Übersichtlichkeit und erhöhen die Produktivität von Entwicklern und Jenkins-Administratoren.

Hochverfügbarkeit und Produktivitätsverbesserungen werden durch eine Reihe neuer Plugins erzielt:
– High Availability Plugin: Bietet Fehlererkennung und die Fähigkeit zum automatischen Recovery
– Custom Update Center Plugin: Ein zentrales Update-Center für bereits freigegebene Plugin-Versionen
– Validated Merge Plugin: Stellt sicher, dass nur Code eingecheckt wird, der den Build nicht beschädigt
– Secure Copy Plugin: Transferiert schnell und sicher Jobs zwischen Jenkins-Mastern
– Fast Archiving Plugin: Komprimiert Build-Archive

Hochverfügbarkeit
Wenn beim heutigen Stand der Entwicklung eine Jenkins-Instanz abstürzt, zieht das in der Regel einen mehrstündigen Ausfall zwischen dem Zeitpunkt der Entdeckung des Crashes bis zum Restart des Servers nach sich. In großen Entwicklungsprojekten werden die Jenkins-Ressourcen bis an die Grenze ihrer Belastbarkeit genutzt; ungeplante Ausfallzeiten können damit einen Zeitverlust in der Größenordnung mehrerer Arbeitstage bedeuten. Ist das neue High Availability Plugin installiert, so erkennt ein Reserve-Jenkins-Manager den Ausfall automatisch und übernimmt die ausgefallene Instanz. Der Build wird wiederhergestellt und innerhalb von Minuten neu gestartet. Die automatische Ausfallerkennung stellt sicher, dass die Entwicklungsaktivitäten trotz eines Crashs weitergehen können.

Eine andere Fehlerstelle in einem Projekt entsteht durch die Verwendung unterschiedlicher und inkompatibler Plugin-Versionen durch die Mitglieder des Entwicklungsteams. Mit dem neuen Custom Update Center Plugin können Anwender von Jenkins Enterprise by CloudBees ihr eigenes Update-Center einrichten, das die freigegebenen Versionen und Binärdateien zur weiteren Verwendung durch die Entwickler enthält. Damit wird sichergestellt, dass alle Teams die gleichen Plugin-Versionen einsetzen und verhindert damit Fehler, die beispielsweise dann entstehen, wenn Entwicklung und Test mit unterschiedlichen Versionen eines Plugins durchgeführt wurden. Ist sichergestellt, dass im gesamten Unternehmen eine gemeinsame Plugin-Versionsführung verwendet wird, so profitieren die Administratoren davon durch eine bessere Kontrolle über das Projekt.

Eine dritte Fehlerstelle in einem Jenkins-Projekt kann entstehen, wenn in das zentrale Repository Programmteile eingepflegt werden, die den Build beschädigen. Ist das Validated Merge Plugin installiert, so fungiert Jenkins als “Pförtner” zum Git-Repository und akzeptiert nur Build-verträgliche Codeänderungen. Abstürze infolge eines beschädigten Builds und als deren Folge ein Stillstand des gesamten Projekts zum Sichten und Korrigieren des Problemcodes gehören damit der Vergangenheit an. Entwicklungsteams können ihre Arbeit jetzt kontinuierlich verrichten; nur der Entwickler mit dem fehlerhaften Code ist betroffen.

Automatisierung und andere projektbezogene Aufgaben
Zwei weitere Plugins, Secure Copy und Fast Archiving, können die Ausführung von Aufgaben beschleunigen, die jetzt noch von Hand erledigt werden und / oder eine zeitraubende Tätigkeit darstellen. Das Secure Copy Plugin überträgt automatisch und sicher Archive zwischen Jobs, die auf unterschiedlichen Jenkins-Mastern laufen; es erledigt beispielsweise die Übergabe von Projekt-Artefakten vom Leiter eines Entwicklungsteams an den Leiter eines Produktionsteams. Das Fast Archive Plugin schließlich spart Netzwerkbandbreite und beschleunigt die Übertragung von Builds durch die Komprimierung von Build-Archiven, die von einem Jenkins Slave zu einem Jenkins Master transferiert werden.

“Ich bin sehr erfreut, dass Jenkins Enterprise by CloudBees jetzt die Besorgnisse hinsichtlich Verfügbarkeit und Produktivität bei Einsatz von Jenkins in unternehmenskritischen Anwendungen aufgreift. Mit diesen neuen Plugins können sich Entwicklerteams auf die Automatisierungsleistung von Jenkins verlassen und sich selbst auf diejenigen Dinge konzentrieren, die sich nicht automatisieren lassen – wie die Ausarbeitung der Design-Spezifikationen oder das Programmieren selbst,” erklärte Koshuke Kawaguchi, Gründer des Jenkins-Projekts sowie Top-Entwickler und Architekt von CloudBees. “Ich freue mich darauf, den Validated Merge Plugin selbst zu nutzen. Dann sind andere Entwickler nicht betroffen, wenn ich versehentlich den Build beschädige – genau aus diesem Grund habe ich Jenkins ja eigentlich entwickelt.”

“Von Jenkins-Admins haben wir gehört, dass die Verbesserung der Verfügbarkeit und die Fähigkeit, Update-Center in ihren jeweiligen Unternehmen zu betreiben, enorm wichtig zur Sicherstellung der Betriebsbereitschaft sind”, sagte Harpreet Singh, Senior Director Product Management bei CloudBees. “Wir haben in Jenkins Enterprise by CloudBees jetzt alles eingebaut, was eine hohe Verfügbarkeit sicherstellt. Das erhöht die Produktivität der Entwickler und erleichtert das Leben von Jenkins-Admins ein wenig.”

Weitere Informationen über Jenkins Enterprise by CloudBees finden Sie unter http://www.cloudbees.com/jenkins-enterprise-by-cloudbees.cb . Hier können Sie auch die neuen Plugins herunterladen und 30 Tage lang kostenlos testen.

Über Cloudbees:
CloudBees ist der Turbo für das Entwickeln und Verteilen von Java-Anwendungen – ideal geeignet, um mit dem rasanten Tempo der Online- und in immer stärkerem Maße auch mobilen Welt mitzuhalten. Durch das Vermeiden der Reibungsverluste, die sonst durch das Betreiben, Pflegen und Administrieren komplexer Hard- und Softwareumgebungen entstehen, vereinfacht und beschleunigt CloudBees den kompletten Java-Entwicklungszyklus von der Entwicklung bis hin zur Verteilung. Die CloudBees-Plattform bietet zahlreiche anwenderfreundliche Dienste, mit denen Entwickler rasch neue Geschäftsanwendungen entwickeln und verteilen können – ganz ohne Mehraufwand für die IT-Administration. Mittels der AnyCloud-Service-Architektur lassen sich diese Anwendungen leicht in beliebige öffentliche, regionale oder unternehmenseigene Cloud-Umgebungen verteilen. CloudBees bedient die Wünsche eines breiten Spektrums an Unternehmen: Vom Start-up, das sich auf das rasche Schaffen neuer Online-Geschäfte konzentriert bis hin zu großen IT-Organisationen, die im Nu mit neuen Business-Anwendungsprojekten umgehen müssen.

Gegründet wurde CloudBees im Jahr 2010 vom ehemaligen JBoss-CTO Sacha Labourey und einem sehr erfahrenen Team aus Middleware- und Open-Source-Spezialisten. Unterstützt werden die Gründer durch Matrix Partners und Lightspeed Venture Partners.

Kontakt:
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