Elektrofahrräder: Pedelecs und E-Bikes im Vergleich

Elektrofahrräder: Pedelecs und E-Bikes im Vergleich

(ddp direct) Fahrräder gehören zu den umweltfreundlichsten und gesündesten Fortbewegungsmitteln. Auch Elektro-Fahrräder können sich diese Attribute auf die Fahne schreiben. Pünktlich zum Europäischen Tag des Fahrrads am 3.6.2012 bietet das unabhängige Verbraucherportal energietarife.com alle wichtigen Informationen rund um E-Bikes & Co.

Die Bezeichnungen Pedelec, E-Bike und Elektrofahrrad werden von einigen Herstellern synonym verwendet. Um die verschiedenen Arten des Antriebs zu verdeutlichen, sind folgende Bezeichnungen sinnvoll:

– Elektrofahrräder mit limitierter Tretunterstützung (Pedelecs)
– Elektrofahrräder mit unlimitierter Tretunterstützung (schnelle Pedelecs)
– Elektrofahrräder mit tretunabhängigem Zusatzantrieb (E-Bikes)

Pedelecs – Radfahren mit Unterstützung

Das Pedelec unterstützt seinen Fahrer während des Tretens mit einem Elektromotor. Die Geschwindigkeit der Anfahrtshilfe liegt zwischen sechs und zehn km/h. Allein mit dem Elektromotor lässt sich ein Pedelec nicht antreiben.
Bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h zählen Pedelecs zu Fahrrädern, wodurch für sie auch die gleichen Vorschriften gelten. Schnellere Pedelecs gehören dagegen zu den Mofas und sind führerschein- und versicherungspflichtig. Ein Helm muss nicht getragen werden.

E-Bikes – Treten oder Antrieb

Bei einem E-Bike hat der Fahrer die Wahl, ob er selbst in die Pedale treten oder sich vom Motor antreiben lassen will. Beides verbinden kann er nicht. Das Umschalten von Muskelkraft auf Motorantrieb kann während der Fahrt erfolgen. Auch bei E-Bikes gilt: Ab 25 km/h zählen sie zu den Mofas.

Nachteile von Elektrofahrrädern

Dadurch, dass man mit Elektrofahrrädern höhere Geschwindigkeiten erreichen kann, steigt die Unfallgefahr. Das Aufladen des Akkus kann zudem mehrere Stunden dauern. Nach ca. 500 bis 1.000 Ladezyklen ist ein Akku erschöpft und muss ausgewechselt werden. Gerade günstige Elektrofahrräder sind oft relativ schwer. Wer sein E-Bike häufig tragen muss, sollte daher etwas mehr Geld in ein leichteres Modell investieren.

Vorteile von Elektrofahrrädern

Ein Elektrofahrrad erzeugt nur einen Bruchteil CO2 im Vergleich zu einem Auto und auch der Unterhalt ist deutlich günstiger. Durch den Motor können größere Distanzen leicht bewältigt werden. Körperlich eingeschränkten Menschen kann der Motor im Alltag eine große Erleichterung sein.

Den kompletten Ratgeber zu Elektrofahrrädern finden Sie unter:
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