Neuer iPass-Report: Mobile Mitarbeiter sind produktiver

60 Prozent der Befragten geben 50- bis 60-Stundenwoche an — bei steigendem Stress; Mehr Flexibilität im Arbeitsumfeld bringt längere Arbeitswochen für mobile Mitarbeiter — 50 Prozent geben an, nachts wegen Stress aufzuwachen

(ddp direct) “Die verbesserte Flexibilität, deren sich mobile Mitarbeiter erfreuen, führt eindeutig zu höherer Mitarbeiterproduktivität, was für Unternehmen in der heutigen globalen Wirtschaft ein Vorteil ist. Dadurch wird die Notwendigkeit bestätigt, dass IT-Abteilungen die Mitarbeiter dabei unter-stützen müssen, global mobil zu sein, indem jederzeit und überall mobile Netzwerkfähigkeit gewährleistet wird”, sagte Evan Kaplan, CEO von iPass. “Es ist natürlich ein großes Plus für das Wohlbefinden, entscheiden zu können, wann, wo und wie jemand arbeitet, aber mobile Mitarbeiter müssen auch sicherstellen, dass sie Beruf und Privatleben in Einklang bringen.”

Diese Ergebnisse beruhen auch auf der Aussage von 88 Prozent “global mobiler” Mitarbeiter, dass eine Funkverbindung für sie ebenso oder fast genauso wichtig wäre wie fließendes Wasser und Strom, während 95 Prozent angaben, dass ihre Arbeitsproduktivität erheblich abfällt, wenn kein drahtloser Zugang zur Verfügung steht. Gleichzeitig ist der Anteil der mobilen Mitarbeiter, die ihr Smartphone ins Bett mitnehmen, leicht gestiegen. 71 Prozent der mobilen Mitarbeiter in Asien geben an, dass sie ihr Smartphone ins Bett mitnehmen, gefolgt von 58 Prozent der Nordamerikaner und 55 Prozent der Europäer.

Weitere statistische Angaben und Ergebnisse finden Sie auf <a href="http://mobile-workforce-project.ipass.com“>http://mobile-workforce-project.ipass.com

Über den Report Der iPass Mobile Workforce Report erscheint vierteljährlich. Dieser Bericht basiert auf einer Umfrage unter 1689 mobilen Mitarbeitern, die zwischen dem 27. März und dem 13. April 2012 weltweit mit 1.100 Unternehmen durchgeführt wurde. Der iPass Mobile Workforce Report steht unter <a href="http://mobile-workforce-project.ipass.com.“>http://mobile-workforce-project.ipass.com.

Über iPass Inc. iPass unterstützt Unternehmen und Anbieter von Telekommunikationsdiensten darin, einen reibungslosen Kontakt zwischen ihren Mitarbeitern und Kunden herzustellen. iPass (NASDAQ: IPAS) wurde 1996 gegründet und bietet das weltweit größte kommerzielle Wi-Fi-Netzwerk und eine zuverlässige Konnektivitätsplattform an. Mit mehr als 780.000 Wi-Fi-Hotspots in 118 Ländern und Territorien erhalten iPass-Kunden weltweit durchgängig verfügbare und reibungslose Online-Anbindung — einfach, schnell, sicher und wirtschaftlich. Zusätzliche Information erhalten Sie unter <a href="http://www.iPass.com“>www.iPass.com oder Smarter Connections, dem Blog von iPass.

iPass(r) ist eine eingetragene Marke von iPass Inc. Wi-Fi(r) ist eine eingetragene Marke der WiFi Alliance. Alle anderen Marken sind Marken der jeweiligen Firmen.

Zusammenfassung des Report (Executive Summary) Der iPass Mobile Workforce Report untersucht in diesem Quartal die aktuellen Trends des Einsatzes von mobilen Endgeräten. Er zeigt, wie diese Geräte den Alltag all jener beeinflussen, die nicht nur ständig reisen, sondern auch global denken. Diese Leute nennen wir bei iPass “globale Mobile-Nutzer”: grenzüberschreitend und inländisch Geschäftsreisende genauso wie mobile Mitarbeiter, die “rund um die Uhr online” sind. Der Report gibt ferner Einblicke in die Auswirkungen dieser Trends auf die mobilen Mitarbeiter und die unterstützenden IT-Teams, die deren Mobilitäts-lösungen aufrechterhalten. Die IT spielt eine tragende Rolle beim Bestimmen der Produktivitäts- und Sicherheits-Niveaus eines Unternehmens. Die Humanressourcen und das IT-Service-Management haben sich ebenso Gedanken über die neue Arbeitsweise zu machen wie auch über die Auswirkungen auf die Mitarbeiter und deren technisches Arbeitsumfeld.

Zu den Trends und Beobachtungen, die sich aus der Umfrage dieses Quartals ergeben haben, gehören:

Süchtig oder zwanghaft? Eine beträchtliche Anzahl mobiler Mitarbeiter ist ihren mobilen Endgeräten in verblüffendem Ausmaß gewogen. Viele von ihnen sind so sehr auf die durchgängige Anbindung angewiesen, dass sie als “abhängig” bezeichnet werden könnten. Der drahtlose Zugang ist allgegenwärtig geworden und hat so gut wie jede Seite unseres täglichen Lebens durchdrungen. Über 88 Prozent der Befragten haben ausgesagt, der drahtlose Zugang sei für sie so wichtig wie laufendes Wasser oder Elektrizität. Die meisten Mitarbeiter sehen darin weder ein Problem, noch verbinden sie damit Irritationen in ihren persönlichen Beziehungen, obwohl es zu einem beträchtlichen Anteil durchaus geschieht. Ihre Partner, Kinder und Freunde lassen sie spüren, dass es zum Problem wird — vor allem da die Arbeitswoche sich jetzt fest verankert aufs Wochenende ausweitet.

Bring Your Own Device (BYOD) ist ein immer wiederkehrendes Thema für die produktivsten Mitarbeiter. Eine wachsende Anzahl mobiler Mitarbeiter nutzt private Endgeräte, um auf die Firmennetzwerke zuzugreifen und Zugang zu den betrieblichen Anwendungen zu erhalten — oft einhergehend mit erheblichen Frustrationen. Die Anfänge von BYOD scheinen eng mit denjenigen mobilen Mitarbeitern verknüpft zu sein, die sich als leistungsfähig erwiesen haben und alles daran setzen, überall und zu jeder Zeit angebunden zu sein, auch wenn dafür Hilfskonstruktionen notwendig sind, die unbewusst die Sicherheit der Unternehmen gefährden könnten. Dennoch zeigen sie Verantwortungsgefühl und stehen fest zu ihrem Tun. 41 Prozent sind gewillt, ihre privaten Tablets geschäftlich zu nutzen, aber nur 14 Prozent sind bereit, ihre geschäftlichen Endgeräte auch für Privates einzusetzen. Die Auswirkungen auf IT-Abteilungen ohne BYOD-Richtlinien können belastend sein. Wir haben einige Vorschläge, wie die IT sowohl Sicherheits- als auch Produktivitätsfragen lösen und auf diese Weise die ihr zustehende Führungsrolle einnehmen kann.

Kosten fürs Data-Roaming führen zu Rechnungsschocks in beträchtlicher Anzahl, selbst unter den versiertesten mobilen Mitarbeitern. Weltweit haben 34 Prozent der mobilen Mitarbeiter eingeräumt, von einer teuren Rechnung getroffen worden zu sein. Mitarbeiter in Asien scheinen am meisten betroffen zu sein — 38 Prozent berichteten von einem Rechnungsschock -, während ihre europäischen (33 Prozent) und amerikanischen (32 Prozent) Kollegen nicht viel besser dastanden. Einer der Befragten hatte eine unerwartete Roaming-Rechnung über 7.900 US-Dollar erhalten und vom Hörensagen wissen wir von einem Branchenexperten, der 60.000 US-Dollar für eine Data-Roaming-Rechnung bezahlen musste. Die Kosten fürs Data-Roaming können astronomische Ausmaße einnehmen und sind in aller Regel in den Spesenabrechnungen versteckt. Viele Unternehmen haben daher nur unzulängliche Einsicht in ihre Mobilfunknetzkosten und laufen Gefahr, weitaus mehr zu bezahlen, als sie es tatsächlich müssten.

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