HochgeschwindigkeitsSEO Wettbewerb 2012

HochgeschwindigkeitsSEO Wettbewerb 2012: Das sind die Fakten
SEO, also die Suchmaschinenoptimierung von Webseiten, ist seit langer Zeit ein Thema. Spätestens als das Internet als Werbeträger entdeckt wurde, ist aus dem ehemaligen Forschungsnetz eine hochprofitable Sache geworden. Bei diesen Möglichkeiten bleibt nicht aus, dass auch eine komplexe Industrie rund um das weltweite Netz entstanden ist. Im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung sind inzwischen viele Unternehmen entstanden. Diese Unternehmen messen sich jährlich im Rahmen des sogenannten SEO-Contests.

HochgeschwindigkeitsSEO Wettbewerb 2012

HochgeschwindigkeitsSEO ist Frauensache 🙂

HochgeschwindigkeitsSEO Wettbewerb 2012: Wettlauf um die höchste Platzierung

Dieser Wettbewerb, der seit einigen Jahren ausgerichtet wird, dauert genau neun Tage. In dieser Zeit wird ein Keyword vorgegeben, dieses Jahr ist es „HochgeschwindigkeitsSEO“. Dieses Keyword, vorgegeben von Randolf Jorberg, Ausrichter des sogenannten HochgeschwindigkeitsSEO-Contests, muss von den Teilnehmern genutzt werden, um von Suchmaschinen möglichst oft gefunden zu werden. Sieger ist, wie beim Wettlauf, derjenige, der auf Platz Eins ankommt. Das Rennen endet dabei am 12. September. An diesem Tag wird das Keyword, HochgeschwindigkeitsSEO, in Google eingegeben. Derjenige Teilnehmer, dessen Text auf Platz Eins steht, ist der Sieger des Wettbewerbes.
Der diesjährige Name des Wettbewerbes, „HochgeschwindigkeitsSEO“, geht auf den diesjährigen Sponsor zurück. Dieser, die Telekom, möchte mit dem Namen an seine eigenen Hochgeschwindigkeitsnetze erinnern.
Die Teilnahme an diesem Wettbewerb ist dabei stets kostenlos für die Teilnehmer. Auch eine Anmeldung muss nicht abgegeben werden. Die einzige Bedingung, die den Teilnehmern gestellt wird, ist, dass unbedingte Fairness einzuhalten ist.
Damit die Suchmaschinenoptimierung nicht zu eintönig wird, werden auch SEO-Video-Inhalte mittels Microformats in die Suchmaschinenoptimierung mit einbezogen.
Der Hauptgewinn, ein Iphone 5, vom Sponsor Telekom zur Verfügung gestellt, ist dabei weniger wichtig, als der enorme Wissensgewinn, den sich die Teilnehmer des Wettbewerbs erarbeiten.
Genutzt werden darf jedes verfügbare Hilfsmittel. Egal ob Videos, Texte, oder Bilder, es darf jedes Mittel verwendet werden, dass der Teilnehmer as hilfreich ansieht. Gekürt wird der Gewinner des Wettbewerbs dann im Rahmen der dxmeco in Köln.
Die Motivation der Teilnehmer ist meist die gleiche: Die Herausforderung. Während beim normalen SEO eher mit der Geschwindigkeit einer der seligen Dampflok Adler aus dem 19. Jahrhundert vorgegangen wird, ist das HochgeschwindigkeitsSEO der getunte ICE der Suchmaschinenoptimierung. Hier wird Geschwindigkeit gefordert, da die gestellte Aufgabe innerhalb einer Woche erledigt sein muss. Das bedeutet, das vorgegebene Keyword muss in kürzester Zeit in die Raster der Suchmaschinen einfließen, und möglichst schnell und häufig gefunden werden.

Nummer Eins, trotz vorgeblichem Desinteresse? Gerade deswegen!

Momentan nehmen am SEO-Contest 2012 fast 200 Teams teil. Die aktuellsten Informationen und Rankings können jederzeit hier eingesehen werden. Als besonders vielversprechend gilt momentan das Projekt von Herrn Hendrik Köhler, Inhaber von United Webdesign, einer Agentur für – Überraschung – Webdesign. Sein Versuch, den Wettbewerb zu gewinnen, ist momentan auf Platz Eins der Suchmaschinen. Herr Köhler versucht mit Hilfe eines Blogs das Ziel des HochgeschwindigkeitsSEO-Wettbewerbes zu erreichen. Statt mit vordefinierten Webseiten, versucht er mit Hilfe eines interessanten Blogs das Ziel zu erreichen, in dem es scheint, als wäre er nur vordergründig am Ziel des Wettbewerbs interessiert. In Wahrheit ginge es ihm mehr um das Drumherum, sowie um eigene, von ihm selbst benannte Ziel. Redet er vom Wettbewerb, so denkt man, er würde sich nur darüber lustig machen, oder bestenfalls ironisch davon berichten. Tatsache ist jedoch, dass er allein mit dieser Strategie schnell auf Platz Eins des Rankings gekommen ist, und die anderen Teilnehmer bereits weit hinter sich gelassen hat.
Mit seiner Art, die gleichzeitig locker, witzig, und höchst professionell ist, lockt der Unternehmer aus Hannover viele Besucher an. Dass bei der Fülle an Bildern, Videos, Texten, sowie letztendlich auch den vielen Besuchern, auch Suchmaschinen angelockt werden, ist nur verständlich. So hat es der Unternehmer geschafft, mit einer Mischung aus Humor und Ernst schnell auf Platz Eins der Rangliste zu kommen.
Doch nicht nur mit seichten Informationen lockt der Webdesigner: Auch mit dem Angebot, Details zu seinen während des Wettbewerbs verbrachten Tagen zu verraten, ködert der findige Webdesigner Besucher. Diese Details werden natürlich nur gegen Link auf seinen Blog verraten, was ihn auf den Seiten der Suchmaschinen weiter nach oben treibt.

Neuigkeiten in hoher Anzahl als Anreiz

Einen anderen Ansatz verfolgt die derzeitige Nummer Zwei des Wettbewerbs, Herr Tobias Gräber, Suchmaschinenoptimierer. Er hat eine Nachrichtenseite erstellte, die ständig die neuesten Nachrichten des SEO-Contests verfügbar macht. Durch diesen schlauen Ansatz werden ständig weitere Kunden angezogen, was die Seite in Rekordgeschwindigkeit nach oben gebracht hat. Er versucht vor allem, durch den Ansatz der Neuigkeiten seine Seite interessiert zu machen. Dieser Plan funktioniert, da Google die Nachrichtenseite aufgrund ihrer vielen Backlinks und Besuche, als besonders empfehlenswert einstuft. Aus diesem Grund wurden innerhalb kürzester Zeit große Besuchermengen angelockt. Experten rechnen dem Versuch große Chancen ein, da durch den Inhalt der Seite, der täglich auf aktuelle Nachrichten hin aktualisiert wird, ein stetig größer werdender Besucherstrom angelockt wird. Google stuft die Seite hierbei als wichtiger als andere Seiten ein, da durch den stetig aktuell gehaltenen Content eine hohe Aktualität gegeben ist.

Nachrichtenblog aus erster Hand

Einen ähnlichen Weg, genauer: Eine Mischung aus den Wegen der beiden Erstplatzierten, verfolgt die derzeitige Drittplatzierte, Jessika Walter. Sie versucht, Nachrichten in Blogform an die interessierte Masse zu bringen, um damit Besucherströme anzulocken. Das Konzept ist es, durch die vielen, voneinander unabhängigen Beiträge zum SEO-Contest 2012 „HochgeschwindigkeitsSEO“, Suchmaschinen auf den Blog aufmerksam zu machen. Dieses Konzept funktioniert besonders gut, da durch diese Arbeitsweise viele Backlinks aufgebaut werden, die Google in seinem Suchmuster beachtet. Auch die vielen Kommentare, die die Besucher der Seite zu den dortigen Beiträgen hinterlassen, wirken sich positiv auf die Auffindbarkeit durch die Suchmaschinen aus. Durch dieses Konzept wird die Seite als besonders begehrenswert eingestuft, und gewinnt dadurch für Google deutlich an Attraktivität. Auch die Möglichkeit, für jeden Beitrag eigene Überschrift, sowie eigene Suchtags zu bestimmen, gibt dem Versuch einigen Auftrieb. Und auch hier wird Social Media mit einbezogen. So wirbt die Autorin des Nachrichtenblogs auch hier für „Likes“ auf Facebook. Diese Strategie ist gut gewählt, sorgt sie doch dafür, dass Google auch beim Giganten Facebook große Mengen Suchergebnisse registriert. Dadurch stuft die Suchmaschine den Blog als besonders beliebt ein. Ergebnis: Die Seite wird noch weiter nach oben gepusht.

Viele Mitglieder, ein Ziel: Nummer Eins

Die Münchener SEO-Agentur Online Solutions Group startete spät ins Rennen. Erst wenige Tage nach Wettbewerbsbeginn hat das Unternehmen aus München die Entscheidung getroffen, aktiv in den Wettbewerb einzugreifen. Die Web-Agentur um ihren Gründer Florian Müller ist zwar verspätet in den Contest eingetreten, hat aber trotzdem bereits Platz Vier erreicht. Das ist umso erstaunlicher, wenn man bedenkt, dass der Ansatz recht konventionell ist: Die Strategie des Münchener Unternehmens besteht darin, Teilnehmern des Wettbewerbs, sowie den daran interessierten Beobachtern, Tipps und Informationen zu liefern. Die Online Solutions Group befüllt ihre Firmenseite mit einer Unmenge Informationen über HochgeschwindigkeitsSEO, und lockt damit Suchmaschinen und Besucher an. Dieser Ansatz funktioniert deshalb so gut, da die Firmenseite auch vorher bereits gut besucht war. Die Besucher der Webseite stoßen unumgänglich auf die Neuigkeit, dass das Unternehmen am Wettbewerb teilnimmt. Nach dem Anklicken des Links wird der Besucher unweigerlich in den Strom des HochgeschwindigkeitsSEO eingebunden. Dadurch wird für die Teilnehmerseite des Unternehmens Traffic generiert, der die Seite wiederum in den Listen der Suchmaschinen pusht. Diesem Ansatz ist es zu verdanken dass die HochgeschwindigkeitsSEO-Seite der Online Solutions Group stark eingestiegen ist. Diese Strategie wird jedoch nicht nur den Besuchern der Seite verraten, sie wird gleichzeitig auch äußerst geschickt umgesetzt. Dank der Kombination aus verratenen Tipps, sowie der gleichzeitigen Umsetzung dieser, werden Suchmaschinen regelrecht von der Münchener Firma angelockt.
Experten rechnen der Online Solutions Group gute Chancen aus. Vor allem die eigenen Fähigkeiten, die in der Natur der Firma begründet liegen, steigern die Chancen des Münchener Web-Unternehmens stark.

Das Erfolgrezept: Geheimnisvoller als andere Teilnehmer

Einen recht ungewöhnlichen Weg geht http://www.hochgeschwindigkeitsseo.net/. Der oder die Betreiber der Seite wollen absichtlich anonym bleiben. Der Grund? Die uralte Neugier der Menschheit. Wer von sich selbst wenig preisgibt, macht sich damit interessanter. Wer sich hinter der Seite verbirgt, wird wohl erst nach Ende des Wettbewerbs offenbart werden. Doch bis dahin verbucht die geheimnisvolle Seite einige Erfolge. So hat das ungewöhnliche Konzept bereits Platz Fünf der Rangliste erreicht. Dieser Erfolg scheint für sich zu sprechen, ist der Rest des Erfolgs doch auf konvetionellere Methoden zurückzuführen. So ist im Grunde ein Blog, der Neuigkeiten zum SEO-Contest beinhaltet, und nebenbei auch Tipps zur Suchmaschinenoptimierung bietet. Auch hier finden sich große Mengen an relevanten Informationen zum Thema HochgeschwindigkeitsSEO, die dem Interessierten dargeboten werden. Diese Fülle an Informationen führt dazu, dass sich Suchmaschinen auf die Seite einschießen, und sie aufgrund ihres hochwertigen Inhalts, sowie der darin enthaltenen Backlinks, als hochwertiges Suchergebnis erkennen. Aus diesem Grund hat sich die Seite bereits weit oben in der Rangliste platziert, und viele Fachleute sind der Meinung, dass das Konzept das Potenzial hat, Platz Eins zu erreichen.
Doch gibt es beim geheimnisvollsten Teil des SEO-Contents auch große Kontroversen: So wird die hier verfolgte Strategie teilweise als Blenderstrategie bezeichnet, die mit ihrem geheimnisvollen Auftreten nur provozieren will, ohne echten Content zu bieten. Auch die Möglichkeit, dass Contest-Ausrichter Randolf Jorberg selbst hinter der geheimnisvollen Seite steckt.
Dabei ist Aufbau teilweise sogar als Holzhammermethode zu betrachten: So ist direkt am Anfang eine große Häufung des Keywords „HochgeschwindigkeitsSEO“ zu finden, was Google im Normalfall mit Strafen belegen würde. Dieses Problem wird aber dadurch umgangen, dass das Keyword immer als Zwischenüberschrift der verschiedenen Einträge gewählt wurde. Direkt zu Beginn ist lediglich die Aufzählung der Titel der verschiedenen Einträge zu finden, sowie auf die Einträge hinweisende Links. Durch diesen geschickten Aufbau wird die eigentlich als Brechstange betrachtete Methode, zu einem subtilen Dietrich, der die Tore zur Suchmaschinenoptimierung öffnet.

Und so denkt die Webgemeinde über den Wettbewerb, und seine Teilnehmer

Der Wettbewerb, der nur noch bis 12. läuft, wird unter den Experten heiss diskutiert. Besonders die Vielfalt der benutzten Konzepte ist ein kontroverses Diskussionsthema in der Fachwelt. Selbstverständlich spielen hier auch persönliche Vorlieben eine große Rolle: Manche Fachleute bevorzugen die subtilsten Methoden, anderen denken nach der Maxime „Gut ist, was erfolgreich ist“. So finden sich auch die unterschiedlichsten Meinungen in Bezug auf die verschiedenen Wettbewerbsmethoden wieder. Die oftmals subtilen SEO-Methoden der Teilnehmer werden fast einstimmig gelobt, während aber auch die direkteren Methoden viel Lob erhalten. Insgesamt gesehen sind sich die Experten allerdings einig, dass eine der subtilen Methoden das Rennen machen wird. Beim direkten Ansatz zur Suchmaschinenoptimierung besteht stets die Gefahr, dass Suchmaschinen diese Methode erkennen, und mit Strafen belegen, wie es BMW vor einigen Jahren geschehen ist. Aus diesem Grund werden diese Methoden auch selten benutzt, obwohl sie bei richtiger Anwendung extrem erfolgreich werden können.
Die subtilen Methoden dagegen, die meist bevorzugt werden, sind schwieriger umzusetzen, und benötigen meist mehr Zeit, bis sie effektiv zu arbeiten beginnen. Daher sind sie für solche, nur auf kurze Zeit ausgelegete Wettbewerbe, weniger geeignet. Dafür erkenenn Google und andere Suchmaschinen sie nicht als illegitime Einflussnahme, und erschweren sie daher nicht zusätzlich.
Aus diesem Grund rechnen die Experten in Sachen Suchmaschinenoptimierung eher den Seiten den Sieg zu, die subtiler vorgehen, mit vielen Backlinks, und weniger direkter Nutzung von Keywords. Besonders die Seite der Online Solutions Group steht hoch im Kurs. Bedenkt man, dass die Seite erst einige Tage nach Beginn des Wettbewerbs begonnen hat, und trotzdem bereits die Rankings hochgeschossen ist, erkennt man das Potenzial, das hinter diesem Konzept steht.
Doch nicht nur das Projekt der Online Solutions Group wird von Experten als möglicher Sieger gehandelt. Auch der derzeitigen Nummer Eins der Rangliste, der Versuch von United Webdesign, der Firma von Hendrik Köhler, wird als Favorit gehandelt. Die Fachwelt geht davon aus, dass das ehrgeizige, und bisher äußerst erfolgreiche, Projekt seine Pole Position erfolgreich verteidigen kann.

Wer auch immer gewinnen wird, sicher ist, dass sämtliche Teilnehmer viel Erfahrung daraus schöpfen werden. Der SEO-Contest stellt die Teilnehmer jedes Jahr vor große Herausforderungen. Zur Lösung dieser Herausforderungen müssen die Teilnehmer, egal ob privat oder geschäftlich, jedes Fitzelchen Wissen nutzen, dass ihnen zur Verfügung steht. Durch die Erfahrungen, die beim Wettbewerb gewonnen werden, wird sich jeder Teilnehmer weiterentwickeln. Da der überwiegende Großteil der Teilnehmer SEO gewerblich betreibt, bringt diese Erfahrung große Vorteile im Geschäftsleben. So wird die Fähigkeit geschult, auf kurze Zeit eine Webseite stark zu pushen. Diese Fähigkeit ist auch im Webmarketing gefragt, wenn es darum geht, neue Produkte innerhalb kürzester Zeit bekannt zu machen. Neben diesen Erfahrungen können die Teilnehmer ihre Projekte auch als Referenz nutzen. In einer Branche, in der Referenzen sehr wichtig sind, ist dies extrem wertvoll. So kommt es nicht selten vor, dass die Gewinner des jährlichen SEO-Contests große Sprünge in Sachen Kundengewinnung machen.

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Pixiango hat sich 2012 neu gegründet. Basierend auf der Idee des Humint SEO steht bei der Agentur ein ganzheitliches Online Marketing Konzept. Erfahrungen in diesem Bereich gibt es seit 1999. Neben verschiedenen IT-Dienstleistungen steht Pixiango vor allem für userfreundliche Websites unter den Gesichtpunkten des Neuromarketings.

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